Nowhereland
Ein Zwischenstopp im Nirgendwo. 5 km von der M1 entfernt, dann 1,8 km auf unbefestigter Straße steil bergab, dass die Utensilien in den Schränken wild an die Türen klopfen, und man ist in einer anderen Welt. Nämlich am Hawkesbury River. Natur pur
Als Nachbarn Pfauen, Busch- und Perlhühner, sowie Enten
Manche Camper und Hütten stehen zum Verkauf. Handyempfang keiner, man versammelt sich vorm Office um per Wifi zu kommunizieren. Der Charme eines Stephen King Szenarios umgibt einen, allerdings, die wenigen Menschen sind freundlich, der Pool ist nicht mit Blut gefüllt, sondern mit sauberem erfrischendem Wasser.
Ein bisschen sauberer und gepflegter könnten auch Duschen und Toiletten sein, aber wichtig ist die Rasenpflege.
Nach einer ruhigen Nacht sperrt Peter, der Inhaber, die Straße, so dass wir uns ohne Gegenverkehr hocharbeiten können. Drehen auch die Räder ab und an durch, so fühlt es sich besser an, denn die beste Ehefrau von allen hat alles so gesichert, dass nun aber auch gar nichts klappert.
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