Posts

Unter den Riesen

Bild
Neben den Karribäumen gibt es zwei weitere Eukalyptus-Baumarten die hier im regenreichen Süden riesig werden. Wir fahren ins Tal der Giganten Hier sind es vor allem die Tingle Trees Dort gibt’s einen Baumwipfelpfad Auf dem man sich schwankend zwischen den Baumkronen bewegt Blick hinunter Wieder auf dem Waldboden Viele Bäume sind älter als die Besiedlung durch Europäer Beeindruckend 

Südwestpunkt Kap Leeuwin

Bild
 Hier trifft das Südpolarmeer den Indischen Ozean   Vertragen sich heute recht gut. Nichtmal besonders stürmisch ist es am Leuchtturm, der die Südwestspitze Australiens markiert.  Wir haben wieder die Wanderschuhe an und laufen von Kap zu Kap Alles bei 30 Grad  Bisschen auf und ab, aber gut ausgelegter Weg an der Küste Manchmal sogar etwas schattig  Rote Erde und Felsen, typisch für Australien Auf dem Weg zu unserem Campingplatz am Blackwood River noch ein Stop in Augusta, hier am Ende der Welt Empfangskomitee auf unserem Abstellplatz im Caravan Park

Go West

Bild
Nun die Westküste. In Perth gelandet (die 2500 km machen wir weder mit dem Zug noch mit dem Auto) und gleich 2,5 Stunden näher an Europa und weiter im Motorhome. Nach Rockingham, dem Lieblingsort des 2002er Trips. Enttäuschung. Sahen wir vor 24 Jahren die Industrieanlagen von Ferne, übernachten wir jetzt direkt daneben.  Es gibt hässlicheres, aber der Ort spricht uns irgendwie nicht mehr an. Also weiter. In Cowaramup ehrt man unsere holsteinische Schwarz-Bunte mit 40 Skulpturen.  Kurios, der First-Nations-Begriff Cowara hat mit Cow gar nichts zu tun. Kühe kannten die Aborigines nicht, schon gar keine holsteinischen. Aber heute sieht man sie tatsächlich auf den trockenen Weideplätzen, während ansonsten in Australien andere Rinderrassen zu sehen sind.  Weiter nach Margaret River, einem Ferienort mit super Stränden in der Nähe.  Unseren Australien – Traditionen entsprechend wird, bevorzugen wir den Wald mit einer langen Wanderung. Der Ort ist ganz nett, ein paar schöne ...

Bye & Welcome

Bild
 Abschied von Kangaroo Island Es ist ein sehr ruhiges Plätzchen Viel Natur, allerdings müssen sich die Wälder vom Katastrophenfeuer vor sechs Jahren noch erholen Von einem schönen Wanderweg zum anderen fährt man schon mal eine Stunde mit dem Auto. Weitere Besonderheiten, viele Restaurants öffnen nur zwei oder drei Abende die Woche, manche auch nur einmal. Dass die Cafés, in denen man auch gut essen kann, zwischen 12 und 15 Uhr, spätestens um vier schließen, ist im ganzen Land so.  Die Vielfalt an Tieren gibt es sicherlich, vor uns hat sie sich versteckt gehalten Obwohl wir vieles genossen haben, sagen wir tschüss, eher nicht „see ya“ Und Landung in… Nochmal Stadtleben genießen, bevor es morgen wieder in die Natur geht Den habe ich auch anders in Erinnerung  Während man in Deutschland über vier Tage Kerzenlicht oder 10 Zentimeter Schnee stöhnt, gibt’s in Australien echte Katastrophen. Viele Feuer außer Kontrolle, dutzende Häuser sind abgebrannt, tausende Menschen evakuiert...

Seelöwen

Bild
 Dies ist unser Strand, lassen uns die Australian Sea Lions wissen.  Die gesamte Population dieser Robbenart umfasst 14.000 Exemplare, davon sind 800 hier zu Hause.  Nachdem sie 3 Tage zum Jagen und Fressen im Meer waren, wird die gleiche Zeit hier ausgeruht.  Im NP-Center erfahren wir einiges über diese Tiere und nehmen an einer geführten Wanderung am Seelöwen-Strand teil.  Wir sehen auch einige Jungstiere, Pups genannt. Die Löwin war damit 18 Monate schwanger.  Trotz der Schutzmaßnahmen nimmt die Population ab. Wahrscheinlich auch verursacht durch die Klimaveränderungen.  Es sind durchaus gefährliche Raubtiere, übrigens die Seelöwen auch.  Gefährlich ist es hier überall Noch ein Besuch an einem unbesetzten Strand. Wegen des feinen Sandes und der Wasserqualität mal zum schönsten Strand Australiens erklärt.  Und ein Abendspaziergang „Unsere“ American-River-Bucht